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Belgische Bürgerbewegung

Über uns

Belgium Together beginnt als Bürgerbewegung und Gemeinschaft. Unsere Priorität ist keine Kandidatur, sondern die Qualität unserer Arbeit.

Wir bauen zuerst öffentliche Glaubwürdigkeit auf: belegte Analysen, eine offengelegte Methode, diskutierbare Vorschläge und eine Gemeinschaft, die ernsthaft debattieren kann.

Ob die Bewegung je zu einer politischen Partei wird, ist nicht entschieden. Das käme erst mit einer soliden Grundlage in Betracht: einem Bestand an Vorschlägen, einer transparenten Organisation und echter Unterstützung durch Bürgerinnen und Bürger.

Diese Website ist bewusst nüchtern und statisch: keine Tracker, keine Datenerhebung, keine Abhängigkeit von kostenpflichtigen Diensten. Was Sie hier lesen, soll jahrelang online bleiben können.

Sprecher

Jean-Christophe Jonet

Gründer und Sprecher von Belgium Together

Geboren in Lüttich, aufgewachsen in Brüssel und seit über zwanzig Jahren in Flandern lebend: Sein Weg durch die verschiedenen Wirklichkeiten des Landes nährt eine einfache Überzeugung: Belgien kann geeinter, wirksamer und näher an seinen Bürgerinnen und Bürgern sein, ohne seine Unterschiede zu leugnen.

Weitere persönliche Angaben werden nicht veröffentlicht: keine Privatadresse, kein beruflicher Werdegang, keine ungeprüften biografischen Details.

Aktueller Status

Belgium Together ist eine Bürgerbewegung in Gründung. Die Bewegung ist derzeit keine VoG/VZW und auch keine andere gegründete juristische Person.

In dieser Startphase ist Jean-Christophe Jonet der Gründer, der Sprecher und der redaktionell Verantwortliche des Projekts.

Diese Angaben dienen der Transparenz über den Stand des Projekts; sie sind kein endgültiges Impressum.

Eine nationale und dreisprachige Positionierung

Belgium Together ist belgisch und national. Wir entwickeln keine flämische, wallonische oder Brüsseler Position, die wir anschließend übersetzen: Wir entwickeln eine belgische Position, gleichzeitig veröffentlicht auf Deutsch, Französisch und Niederländisch.

Jede Region und jede Gemeinschaft soll sich in unseren Texten wiederfinden können. Das verlangt dauerhafte Disziplin: nie eine Sprache als Hauptsprache und die anderen als Dienstübersetzung behandeln.

Die Deutschsprachige Gemeinschaft ist keine Fußnote: Sie gehört genauso zu diesem Land wie alle anderen und wird hier auch so behandelt.